Kinesiologie = Lifestyle für die Seele

Energie ist unser Lebensimpuls.
Die Kinesiologie befasst sich mit der Lehre der Bewegung. Sie fördert Bewegung auf allen Ebenen des menschlichen Daseins und unterstützt Gesundheit und Wohlbefinden im umfassenden Sinne.
Psychische, strukturelle sowie ernährungs- und stoffwechselbedingte Faktoren beeinflussen den Energiefluss unseres Körpers und somit unser körperliches, emotionales und seelisches Erleben. Der kinesiologische Muskeltest spiegelt den Zustand unseres energetischen Gleichgewichts und macht ihn sicht- und erlebbar.
Die Kinesiologie setzt unterschiedliche Methoden ein, um Energien auszubalancieren. Einerseits basieren die Methoden auf dem Wissen der chinesischen Lehre der fünf Elemente und dem Energiefluss in den Meridianen. Andererseits werden Erkenntnisse aus Medizin, Pädagogik, Psychologie und weiteren Wissenschaften mit einbezogen.

Zielsetzungen der Methode
Das Aktivieren der Selbstheilungskräfte, die Erhaltung und Förderung von Gesundheit sowie das Erkennen der Energiemuster, die ein Ungleichgewicht aufrechterhalten, sind grundlegende Zielsetzungen der Kinesiologie.
Die respektvolle Zusammenarbeit und das partnerschaftliche Erarbeiten von Zielsetzungen charakterisieren unsere Arbeit. Sie ist geprägt vom Grundgedanken, dass die Lösung eines Ungleichgewichts und das Potenzial zur Veränderung in der Klientin/im Klienten selbst zu finden sind.

Der Muskeltest
Der Muskeltest ist das zentrale Arbeitsinstrument der Kinesiologie. Mit ihm wird die Wirkung äusserer und innerer Einflüsse (Gedanken, Handlungen, Gefühle, Stressoren etc.) auf den Organismus getestet. Sowohl belastende wie auch fördernde Einflüsse haben Veränderungen des Energieflusses und der Muskelspannung zur Folge, die über den Muskeltest wahrgenommen werden können.
Mittels Muskeltest können nicht nur Ungleichgewichte im Energiesystem aufgedeckt werden, auch die geeigneten Ausgleichstechniken können auf diese Art individuell ermittelt werden.

Ethikrichtlinien

Würde
Der Kinesiologe  

  • achtet die Persönlichkeit und die Wertvorstellungen des Klienten. 

Sicherheit
Der Kinesiologe

  • wahrt die körperliche, geistige und seelische Integrität der Klientin.
  • stellt keine medizinischen Diagnosen und verschreibt keine Medikamente.

Vertrauen
Der Kinesiologe

  • hält sich an die Schweigepflicht.

Transparenz
Der Kinesiologe

  • respektiert ihre therapeutischen Grenzen und empfiehlt,
    je nach Situation eine Ärztin oder eine andere
    Therapeutin aufzusuchen.

Grenzen
Der Kinesiologe

  • setzt den Muskeltest nicht als Entscheidungsinstrument ein.

News

Rückkehr ins Goju Kai Karate Do



Seit dem 16. Juni ist Goju Kan Bern und Budokan Panther wieder Mitglied bei der International Karatedo Gojukai Association (IKGA) - als unabhängige Gruppe. Wir freuen uns sehr, dass wir wieder Teil dieser Organisation sein dürfen.

Schutzkonzept Swiss Karate Federation / KMS

Schutzkonzept Swiss Karate Federation SKF / KMS, angepasst für den Verein Budokan Panther, Cazis

Im Zentrum des Konzepts für den Trainingsbetrieb der Dojos ab 22. Juni stehen die fünf übergeordneten Grundsätze für den Sport:

1. Nur symptomfrei ins Training
Personen mit Krankheitssymptomen dürfen NICHT am Trainingsbetrieb teilnehmen. Sie bleiben zu Hause, resp. begeben sich in Isolation und klären mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab. Jeder Teilnehmer erscheint rechtzeitig in Trainingsbekleidung und hat eine eigene Trinkflasche dabei, welche er wieder mitnimmt. Abfall wird daheim entsorgt.

2. Abstand halten
Bei der Anreise, beim Eintreten in das Center, in die Sportanlage, bei Besprechungen, nach dem Training, bei der Rückreise – in all diesen und ähnlichen Situationen sind 1.5 Meter Abstand nach wie vor einzuhalten. Auf das traditionelle Shakehands und Abklatschen ist weiterhin zu verzichten. Einzig im eigentlichen Trainingsbetrieb ist der Körperkontakt in allen Sportarten wieder zulässig.

3. Gründlich Hände waschen
Händewaschen spielt eine entscheidende Rolle bei der Hygiene. Wer seine Hände vor und nach dem Training gründlich mit Seife wäscht, schützt sich und sein Umfeld.

4. Präsenzlisten führen
Enge Kontakte zwischen Personen müssen auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde während 14 Tagen ausgewiesen werden können. Um das Contact Tracing zu vereinfachen, führt das Dojo für sämtliche Trainingseinheiten Präsenzlisten. Die Person, die das Training leitet, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und die Korrektheit der Liste und dass diese dem/der Corona-Beauftragten in vereinbarter Form zur Verfügung steht (vgl. Punkt 5).

5. Bestimmung Corona-Beauftragte/r des SKF/KMS Centers
Jedes Center, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona- Beauftrage/n bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Ist diese Person nicht mit dem Center-Leiter identisch muss der Name (Name, Vorname, Telefon-Nummer, Mailadresse) der SKF vorliegen.

Karate: Sina Stricker erfolgreich gestartet

Sina Stricker aus Cazis ist erfolgreich in die neue Karate-Saison gestartet. An den Kantonalen Karatemeisterschaften Thurgau erreichte sie den ausgezeichneten zweiten Platz.

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